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Stressfreier Skiurlaub

Praktisch, lustig und entspannt: So beschreibt eine vierköpfige Familie ein Wochenende mit Skifahren und viel gemeinsamer Zeit im Thon Hotel Snø.

Familie Snø: samtykke gyldig 5 år

Michell Langerhorst
Katrine Isaksen
Wilmer Langerhorst
Vega Langerhorst

„Als wir nach fünf Stunden am Skihang ins Hotel kamen, hatte es sich wirklich angeführt, als wären wir draußen am Berg gewesen. Dort waren es minus 4 Grad, und ich glaube nicht, dass die Kinder daran gedacht haben, dass wir einmal unter einem Dach auf Skiern stehen würden“, sagt Katrine Isaksen (35). 

Zusammen mit ihrem Lebenspartner Michell Langerhorst (36) und ihren Kindern Wilmer (6) und Vega (3) durfte sie ein Wochenende lang das Thon Hotel Snø testen – das Hotel in Lørenskog, das sich direkt neben Europas größter Skihalle befindet. 

Hier gelangt man in weniger als einer Minute trocken von der Hotellobby zum Skilift. Man hat Zugang zu 500 Metern Skipiste in abwechslungsreichem Gelände, einer schmalen, hügeligen Langlaufloipe, einem Anfängerbereich, einem Park mit Rails, Sprüngen und Boxen und einer Eiswand, an der man Eisklettern ausprobieren kann. Und das alles mit perfekter Skigarantie!

Luxuriöse Zimmer

Doch nicht nur das vorhersehbare Wetter macht das Thon Hotel Snø zu einer verlockenden Alternative zu einem Wochenende in den Bergen. Schon die Anreise ist sehr praktisch. 

„Jeder, der Kinder hat, weiß, dass es eine Herausforderung sein kann, an einem Freitagnachmittag hinaus in die Berge zu fahren. Heute sind wir um 16 Uhr von zu Hause in Vestby losgefahren, haben die Rush Hour komplett umgangen und waren 35 Minuten später im Hotel“, erzählt Katrine. 

Das erste, was die Familie beeindruckte, war die Größe und der frische Eindruck des Hotels. 

„Was für eine Investition! Weil das Haus so groß und modern war, fühlte es sich überall ruhig und gemütlich an, obwohl die Rezeptionistin uns mitteilte, dass das Hotel voller Konferenzgäste war“, sagt Michell. 

Durch die Unterbringung im geräumigen Standard-Familienzimmer mit Küchenzeile und Sitzgruppe stieg das Wohlbefinden weiter. 

„Das Zimmer hat unsere Erwartungen übertroffen! Mir gefiel besonders die Wanddekoration mit Skithema, die Aussicht aus dem großen Fenster und dass es dort einen Smart-TV mit Chromecast gab“, sagt Michell. 

„Wir konnten einfach einen QR-Code scannen und unsere eigenen Apps verwenden, die mit dem Fernseher verbunden waren. Der hochwertige Lautsprecher war elegant in die Wand integriert und funktionierte auch hervorragend, um Musik über Spotify zu hören.“ 

Das Paar zählt auch die Morgenmäntel, Pantoffeln und herrlichen Seifen von L’Occitane zu den Pluspunkten des Zimmers, neben den guten Betten und der Möglichkeit, die Fenster zum Lüften zu öffnen – etwas, das sie oft vermissen, wenn sie in einem Hotel übernachten.  

Wenn sich der Hunger meldete, machten sie sich auf den Weg ins Hotelrestaurant Rifugio della Nonna, das von der alpinen und norditalienischen Küche inspirierte Gerichte serviert. 

Toll für die Kinder

Die vierköpfige Familie wohnt gern im Hotel und weiß genau, was für sie am wichtigsten ist: 

„Dass es Zimmer gibt, in dem die Kinder Kinder sein können“, erklärt Michell. 

Glücklicherweise hat das Thon Hotel Snø genau das geboten.  

„Die Leute, die im Restaurant arbeiteten, waren so herzlich und nett zu den Kindern. Sie versuchten immer wieder, mit ihnen zu spielen, Spaß zu haben und mit ihnen zu sprechen, und die Kinder fanden es super, dass ihnen Apfelsaft in Weingläsern serviert wurde“, erzählt Katrine. 

Dass die Kinderpizza die Form eines Kaninchens hatte, kam bei den Kleinen besonders gut an – und das gilt auch für den Nachtisch: 

„Wir haben Eis in drei Geschmacksrichtungen bestellt: Zitrone, Vanille und Zimt.“ „Wie Wilmer sagt, war das Zitroneneis das beste Eis, das er jemals probiert hat! Vega mochte lieber das Vanilleeis und ich habe es mit Zimtgeschmack verfeinert – dieses Dessert war also wirklich ein voller Erfolg“, erzählt Michell. 

Am Samstagmorgen warteten weitere Geschmackserlebnisse, als das Frühstücksbuffet gedeckt war. Dort gab es eine riesige Auswahl mit allem, was eine hungrige Familie braucht! 

„Es gab einen sehr guten lokalen Käse, den Rote-Bete-Salat des Hauses und Orangensaft, der vor Ort gepresst wurde. Dazu Smoothies in verschiedenen Farben und Formen, Pfannkuchen, die die Kinder liebten, Haferflocken, Brot, Joghurt und Müsli, you name it“, sagt Katrine. 

„Auch der Service war sehr gut. Wir bekamen Cappuccinos serviert und die Kinder bekamen Schokoladenmilch mit Marshmallows. Das fanden sie wirklich cool!“ 

Nach dem Frühstück ging es auf die Skier, was allen vieren viel Spaß machte.

„Für die Kinder ist das noch ziemlich neu – Vega stand erst zum zweite Mal auf Slalomskiern, während Wilmer schon einige Male mit einem von uns gefahren ist“, erzählt Michell.  

Die Familie hatte daher einen Skilehrer für die Kinder gebucht, der sie auf der Piste erwartete, nachdem sie den Skiverleih besucht und Kleidung und Skier gemietet hatten. Und das Treffen mit dem Skilehrer Mikkel Vestli erwies sich als voller Erfolg. 

„Er war sehr, sehr gut und geduldig! Nach nur 50 Minuten mit Mikkel stand Wilmer zum ersten Mal allein auf den Brettern. Er lernte Schwünge und vom Lift herunterzuspringen. Wir waren überrascht, wie sicher er geworden ist“, erzählt Katrine. 

„Mikkel und die anderen Skilehrer standen immer bereit, allen zu helfen, die es brauchten. Es war wirklich gut, dass sie da waren!“ 

Es war ein abwechslungsreicher Tag im Schnee, nur unterbrochen von einer Pause im von den Bergen inspirierten Café, wo sie Sandwiches gegessen, Kakao getrunken und Ludo gespielt haben. 

„Nach so vielen Stunden auf der Piste waren die Kinder natürlich müde. Der Weg vom und zum Skigebiet kann für die Kleinen oft anstrengend sein. Daher war es sehr schön, einfach die Ausrüstung in den Schränken im Erdgeschoss des Hotels aufzuhängen und den Aufzug hinauf zu nehmen – und schon waren wir zu Hause.“ 

Weniger Aufwand, mehr gemeinsame Zeit

Nach einer Dusche und einigen erholsamen Stunden im Hotelzimmer unternahm die Familie einen Spaziergang in der Umgebung und kaufte Samstagssnacks, bevor ein weiteres Abendessen im Rifugio della Nonna auf sie wartete. Der Abend endete mit Kartenspielen und Fernsehen auf dem Zimmer – also nicht wesentlich anders als ein Samstagabend in den Bergen. 

Am Sonntag verbrachten sie vier weitere Stunden am Berg – diesmal mit einem 6-Jährigen, der den ganzen Tag allein auf Skiern stand, bevor sie wieder nach Hause fuhren. 

Auf die Frage, ob das Thon Hotel Snø eine gute Alternative zu einem Wochenende in den Bergen sei, antwortet das Paar mit einem schwungvollen „Ja!“. 

„Alles fühlte sich so einfach an, verglichen mit einem Ausflug in die Berge! Es ist perfekt für alle, die nicht 15 Taschen packen und 4 Stunden im Auto sitzen wollen“, meint Michell. 

„Außerdem bekommt man hier viel für sein Geld. 

Die kurzen Wege und die Tatsache, dass es aufgeräumte Betten, ein Restaurant und auch den Verleih von Ausrüstung vor Ort gab, machte alles sehr übersichtlich und verschaffte uns mehr gemeinsame Zeit“, berichten sie.  

 „Einer der Gründe, warum Kinder so gern im Hotel wohnen, ist, dass wir dort mehr Zeit für sie haben, als wenn wir zu Hause sind. Und an diesem Wochenende hatten wir besonders viel Zeit. Das war eine wirklich gute Investition!“