Wenn Sie sich in der Nähe von Nydalen oder Storo befinden, sollten Sie Ihre Restaurantpläne auf die Brasserie Ceres im Vitaminveien verlegen. Eine freundliche und gemütliche Brasserie, die eine abwechslungsreiche Speisekarte mit regionalen und saisonalen Produkten anbietet.
Social Sharing-Konzept
Die Brasserie Ceres hat ihren Eingang in der Mitte zwischen dem Thon Hotel Storo und dem ODEON IMAX-Kino, direkt am Storo Storsenter. Genießen Sie hier gute Speisen und Getränke in entspannter Umgebung.
„Bei der Neuauflage unseres Brasserie-Konzepts müssen wir uns auf drei Dinge konzentrieren: Wir wollen ein Restaurant für die Nachbarschaft sein, für die Hotelgäste und alle, die vorbeikommen wollen, wir wollen gutes Essen mit einem Social Sharing-Konzep zu einem vernünftigen Preis servieren und wir wollen den Nachhaltigkeitsaspekt ernst nehmen“, heißt es aus dem Restaurant.
Freude am Essen zum Teilen
Das Konzept des Menüs zum Teilen passt gut zur modernen Esskultur in Norwegen. Die Auswahl aus verschiedenen kleinen Gerichten erleichtert Gästen mit unterschiedlichen Vorlieben und Allergien das gemeinsame Essen und bietet gleichzeitig eine gemütliche und gesellige Möglichkeit, eine Mahlzeit zu teilen.
„Bei uns kann man nach Lust und Laune verschiedene Gerichte kombinieren. Normalerweise wählt man drei bis vier Gerichte pro Person, aber man kann auch nur eins nehmen und es allein in der Bar genießen, bevor man weitergeht.“
Die kleinen Gerichte auf dem Menü zum Teilen eignen sich also genauso genauso gut für einen wie für mehrere Personen.
„Einer der Vorteile der Anbindung an ein Hotel ist, dass wir bei Bedarf größere Räumlichkeiten nutzen können. Wir haben Platz für große Gesellschaften mit bis zu 200 Personen und wir haben Chambres séparée für private Veranstaltungen“, berichtet der Restaurantleiter.
Lokale Speisen
In der römischen Mythologie ist Ceres die Göttin der Fruchtbarkeit und Landwirtschaft – ein passender Name für eine Brasserie mit saisonalen Zutaten und gutem Wein im Fokus. Die Speisekarte ändert sich im Laufe des Jahres, aber eines ist sicher: Viele der Rohstoffe stammen von lokalen Lieferanten, die für Tiere und die Natur sorgen.
„Einige Waren, wie Nüsse, Schokolade und Kaffee, bekommen wir aus fremden Ländern, aber so weit es geht, versuchen wir, in Norwegen produzierte Rohstoffe einzukaufen
In der offenen Küche werden unter anderem Fleisch vom Familienunternehmen Nyyyt in Rogaland, Käse von Eiker Gårdsysteri und ökologische Gourmetpilze von Soppkompaniet im Zentrum von Oslo zubereitet. Die Kräuter werden im Labor von Lille Blad in Askim angebaut, im Sommer erhält die Brasserie Gemüse und Beeren von lokalen Produzenten, und der Fisch ist meist Beifang, also Fisch, der eigentlich nicht gezielt gefangen wurde und oft nicht auf dem Tisch landet.“
Mitten im Restaurant befindet sich die Bar. Mit einer guten Auswahl an lokal produzierten Biersorten, Drinks und einer großen Weinkarte ist es ein natürlicher Treffpunkt für Menschen, die unterwegs sind.
„An der Bar können die Leute eine kleine Mahlzeit und etwas Leckeres im Glas genießen, bevor sie weiterziehen.“